Chronik des Kösterhofes

Als das Herzogtum Oldenburg zu Frankreich gehörte sollen Napoleons Truppen durch den Rohbau geritten sein. Vor gut 200 Jahren wurde der Kösterhof gebaut.

Der bäuerliche Betrieb hat aber eine noch deutlich längere Geschichte. Schon im 15. Jahrhundert wurde von hier aus Land bestellt und die Ernte eingefahren.

Roben und Rippen

„Roben und Rippen“ hießen um 1400 Bauer und Bäuerin auf dem Kösterhof. Ihnen folgten „Hasseken und Lubeken“.

Henken-Hus

1450 hören wir von „Heyneken von Ouen“. Nach ihm erhielt der Hof den Namen „Henken-Hus“.

Johann Köster vom Rasteder Brink

1736 heiratet Johann Köster vom Rasteder Brink Talke Maria Henken und wird somit „Hausmann“ auf dem Hof.

Im 19. Jahrhundert gab es auf dem Kösterhof sogar eine Schankwirtschaft mit der ersten Oldenburger Kegelbahn. Der Kegelclub „Zur seligen Tante“ existiert noch heute in Oldenburg.

Offen für neue Wege

Mit Traditionsbewußtsein und Bodenständigkeit, aber auch mit Offenheit für neue Wege, hat sich der Kösterhof nach rund 600 Jahren im Wesentlichen auf vier Beine gestellt.

  • Seit 1986 wird Spargel angebaut.
  • 1996 wurden die ersten Erdbeeren gepflanzt - wohlschmeckende Sorten.
  • 1999 folgten die ersten Heidelbeeren.
  • 2011 wurde ein Hofladen in Oldenburg - Bürgerfelde eröffnet.

    Rund 15 Hühner und ein Pony sollen nicht unerwähnt bleiben.

    Sie sehen, daß der Kösterhof eine lange und wechselvolle Geschichte hat.

Unser ältestes Foto vom Hof stammt aus dem Jahre 1880.

Kösterhof_1943
Kösterhof_1955

Impressum | Rechtliche Hinweise

Produkte: Spargel | Erdbeeren | Heidelbeeren | Kürbis

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